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Nachfolgend erhalten Sie einen ausführlichen Überblick über Ablauf und therapeutische Themen. Für Terminwünsche nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.
Wir bieten die Methode der kognitiven Verhaltenstherapie an, ein psychotherapeutisches Verfahren deren Wirksamkeit hervorragend belegt ist.
Die Praxis besitzt für Erwachsene eine Zulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen!
Um Ihnen schnell Hilfen zur Verfügung zu stellen, bieten wir die Kombinationstherapie an – speziell für Menschen mit Ängsten und depressiven Verstimmungen.
Unsere Beratungssprechstunde (Erstgespräch) ist ein erstes niederschwelliges Behandlungsangebot um eine erste Abklärung rasch zu ermöglichen.
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt. Studien zeigen, dass die Verhaltenstherapie hier am besten geeignet ist.
Anhaltende Erschöpfung, innere Leere, Überforderung oder das Gefühl, dauerhaft funktionieren zu müssen sind häufige Erstsymptome eines beginnenden Burnouts.
Depressionen sind eine ernstzunehmende Erkrankung und entstehen selten „einfach so“. Häufig sind sie eng verbunden mit tief verankerten inneren Mustern, Bewertungen und Einstellungen, die in der Therapie aufgearbeitet werden.
Emotionen sind ein zentraler Bestandteil unseres Erlebens. Sie geben Hinweise auf unsere Bedürfnisse und Erwartungen. Emotionale Fehlregulationen (z.B. häufige Wut) führen fast immer zu schwerwiegenden Belastungen enger zwischenmenschlicher Beziehungen. Durch ein entsprechendes Training kann hier geholfen werden
Viele Erwachsene leben jahrelang mit innerer Unruhe, starker Impulsivität, Gedankenjagen oder dem Gefühl permanenter innerer Anspannung. Bei starker Ausprägung kann eine diagnostische Abklärung sinnvoll sein.
Viele von uns erleben sich dauerhaft als „nicht gut genug“, zweifeln an ihren Fähigkeiten oder Überzeugungen oder haben massive Angst vor Kritik. Ein bewussterer sowie funktionalerer Umgang mit diesen "inneren Anteilen" kann die Lebensqualität massiv erhöhen!
Übergänge wie der Eintritt in den Ruhestand, der Verlust der eigenen Kraft, chronische Erkrankungen oder auch Schwierigkeiten sich an die immer schneller verändernde Umwelt anzupassen, können sehr belastend sein. Wir helfen Kompensationsstrategien zu entwickeln.
Zwangsstörungen können sich anfühlen, als würde der eigene Kopf gegen einen arbeiten. Gedanken, die einen unsinnig vorkommen, drängen sich immer wieder ins Bewusstsein und lassen meist nur mittels bestimmter Sicherheitsverhaltensweisen (Zwänge) nach. Eine Verhaltenstherapie kann hier Abhilfe schaffen!
Eine Krebserkrankung betrifft nie nur den Körper – sie berührt das ganze Leben. Gefühle wie Angst, Hoffnungslosigkeit oder Wertlosigkeitserleben können zu Überforderung führen. Durch therapeutische Begleitung ist es möglich wieder Hoffnung und die Kontrolle zurückzuerlangen.
Mit verhaltenstherapeutischen Methoden begleiten wir Menschen dabei, den Schmerzkreislauf zu erkennen und zu durchbrechen. Oft spielen auch ganz andere Alltagsfaktoren eine Rolle, die das Schmerzerleben nachhaltig beeinflussen.
Angehörige konfliktreicher Familien erleben häufig widersprüchliche Gefühle aus Loyalität, Schuld, Wut sowie dem Wunsch nach Nähe oder Distanz. Selbstreflexion hilft aus dieser Zwickmühle herauszufinden.
Sozialkompetenz ist eine zentrale Grundlage für gelingende zwischenmenschliche Beziehungen! Betroffene von sozialer Unsicherheit (soziale Angst) fokussieren sich nur auf das Gegenüber ("People Pleasing") und verlieren den Bezug zum eigenen Selbst. Durch psychologische Unterstützung ist es möglich, diese Unsicherheit zu besiegen!
Für die ambulante Psychotherapie gibt es Kontraindikationen, die eine Behandlung ausschließen. Hierzu zählen Substanzmissbrauch, Halluzinationen sowie akute Eigen- oder Fremdgefährdung.