- Privatversicherte & Selbstzahler -
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Praxis liegt in der Diagnostik von Kindern und Jugendlichen. Durch unsere langjährige Erfahrung mit modernen testpsychologischen Messinstrumenten können wir Entwicklungsauffälligkeiten, emotionale Belastungen und psychische Herausforderungen differenziert und klar einschätzen, um gemeinsam passende Wege der Unterstützung entwickeln.
Viele Kinder geben sich jeden Tag große Mühe – und trotzdem scheint der schulische Alltag für sie deutlich schwerer zu sein. Hier sollte eine psychologische Leistungsdiagnostik in Betracht gezogen werden.
Für alle Fragestellungen wie: ADHS, Nachteilsausgleich, Schulverweigerung, Ängste, oder intellektuelle Fähigkeiten bieten wir eine umfassende klinisch-psychologische Diagnostik an.
Die Kosten für Diagnostik und Behandlung von Kindern & Jugendlichen können über ihre Private Krankenversicherung oder als Selbstzahler abgerechnet werden.
Wenn Kinder viel Wut zeigen, stehen Familien oft unter großem Druck. Genau dafür haben wir die Wutsprechstunde entwickelt.
Autismus ist Ausdruck von Neurodiversität – einer natürlichen Vielfalt menschlicher Denk- und Handlungsweisen. Eine frühe Erstdiagnostik ist hier der Dreh- und Ankerpunkt psychologischer Hilfen.
Wenn Lesen, Schreiben oder Rechnen dauerhaft schwerfallen, ist das sehr belastend. Das Gewähren eines schulischen Nachteilsausgleichs kann hier hilfreich sein.
Angst und Scham sind sehr häufig stille Begleiter im kindlichen Alltag. Bleiben sie unbeachtet, können sie sich verstärken und zu ernsthaften Entwicklungsstörungen führen.
Mobbing kann Kinder und Jugendliche tief verletzen. Verletzende Worte, Blicke und v.a. Ausgrenzung hinterlassen oft Spuren. Unser schützender Rahmen hilft wehrhafter zu werden.
Viele unserer Klienten haben durch Vergleiche mit Anderen, Hänseleien oder erfahrene Demütigungen den Eindruck, "nicht gut genug" zu sein. Psychologische Strategien helfen Vergangenes zu verarbeiten.
Impulsivität, Hyperaktivität und/oder Schwierigkeiten in der Emotionsregulation kann Ausdruck einer ADHS sein. Eine psychologische Diagnostik bringt Klarheit und Antworten.
Wenn Konflikte häufig sind, kann das Beziehungserleben eines Kindes nachträglich beeinträchtigt werden. Wir geben ihrem Kind Unterstützung in seiner Selbstreflexion.
Manche Kinder kämpfen mit Herausforderungen, über die kaum gesprochen wird - dem Einnässen (Enuresis) oder dem Einkoten (Enkopresis). Wir schauen gemeinsam welche Ursachen vorliegen.
Einige unserer Klienten können den Weg zur Schule nicht mehr gehen – nicht aus Trotz, sondern aus tiefer Verzweiflung. Wir helfen das Vermeidungsverhalten zu durchbrechen.
Reden zu wollen – aber es nicht zu können ist sehr belastend. Wir helfen problematische Anspannungssituationen zu erkennen und Strategien zu entwickeln die richtigen Worte zu finden.
Das Objektivieren von Hochbegabung bei Kindern ist besonders sinnvoll, um früh Klarheit zu schaffen und das Umfeld für eine sinnvolle Förderung frühzeitig zu formen.
Elternsein bedeutet heute, vielen unterschiedlichen Anforderungen gleichzeitig gerecht zu werden. Wir helfen, in problematischen Situationen gelassen zu reagieren.
Gerade in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat ein gutes Vertrauensverhältnis höchste Priorität! Daher beginnt der therapeutische Prozess mit einem erstem vertraulichem Beratungsgespräch.
Neben der Entwicklung eines gemeinsamen Störungs- oder Problemverständnisses schauen wir zunächst, ob die "Chemie" zwischen Klient*In und Therapeutin stimmt.
Ist der Auftakt geglückt, findet (falls notwendig) die psychologische Testdiagnostik statt. Hier stellen wir mit unterschiedlichen (psychometrischen) Testverfahren fest, um welches Störungsbild es sich handelt, wie stark die Symptommerkmale vorhanden sind und welche therapeutischen Konsequenzen abgeleitet werden können.
Im Anschluss werden individuelle Sitzungen, ggf. unter Einbezug der Eltern, vereinbart. Die Gespräche finden altersentsprechend mit spielerischen Elementen und kreativen Techniken statt. I.d.R. kann bereits nach 4 - 7 Sitzungen geprüft werden, in wie fern eine ausreichende Verbesserung der Symptome erreicht werden konnte.