Zeitweise können (oder wollen) manche Kinder und Jugendliche den Weg in die Schule nicht mehr gehen – nicht aus Trotz, sondern meist aus tiefer innerer Not.
Angst, Überforderung, Leistungsdruck oder belastende Erfahrungen können dazu führen, dass Schule mit starken körperlichen und seelischen Reaktionen verbunden ist. Bauchschmerzen, Tränen oder Rückzug sind oft der Ausdruck dessen, was innerlich kaum in Worte gefasst werden kann.
Wir begegnen diesen Kindern mit Verständnis, Geduld und großer Wertschätzung. In unserer therapeutischen Arbeit schauen wir gemeinsam hin.
Was belastet das Kind?
Welche Ängste, Sorgen oder Erfahrungen stehen hinter der Schulverweigerung?
Ziel ist es, wieder Sicherheit zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und neue Wege zu eröffnen, die Schritt für Schritt zurück in einen stabilen Alltag führen.
Auch Eltern stehen in dieser Situation häufig unter großem Druck. Wir begleiten Familien dabei, Entlastung zu finden, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Niemand muss diesen Weg allein gehen.
Wenn Ihr Kind den Schulbesuch verweigert oder große Ängste entwickelt, laden wir Sie herzlich ein, Kontakt mit uns aufzunehmen. Gemeinsam finden wir Wege, die stärken, Halt geben und neue Perspektiven eröffnen.