Die Kombinationstherapie vereint zentrale Wirkfaktoren moderner Psychotherapie in einem integrativen Behandlungskonzept.
Im Zentrum steht die regelmäßige Arbeit in einer kleinen, überschaubaren Gruppe (ca. 6 Teilnehmer).
Der Austausch mit anderen Betroffenen fördert emotionale Aktivierung, Selbstreflexion und Perspektivwechsel, reduziert Scham sowie Einsamkeit und stärkt das Erleben von Verbundenheit als auch Selbstwirksamkeit – zentrale Faktoren für rasche und nachhaltige Veränderung.
Die gruppentherapeutische Arbeit wird gezielt durch einzeltherapeutische Sitzungen flankiert. In diesem geschützten Rahmen können individuelle Themen vertieft, persönliche Muster differenziert betrachtet und therapeutische Interventionen präzise angepasst werden. Das bedeutet, dass neben den Gruppenterminen immer wieder Einzeltermine vereinbart werden.
Forschungsergebnisse aus der Psychotherapieforschung zeigen, dass die Kombination zwischen Gruppe und Einzel zu einer höheren Stabilität der Therapieeffekte und einem verbesserten Transfer in den Alltag führt.
Ein weiterer relevanter Vorteil der Kombinationstherapie liegt in der verbesserten Zugänglichkeit.
Durch die parallele Nutzung von Gruppen- und Einzelangeboten lassen sich Wartezeiten häufig verkürzen. Dies ermöglicht einen früheren Therapiebeginn – ein entscheidender Faktor, da ein zeitnaher Behandlungsstart nachweislich den Therapieerfolg positiv beeinflusst.
Näheres können Sie gern in einem ersten Beratungstermin erfahren.