Wenn ein Kind sich selbst verletzt, ist das für Eltern oft zutiefst erschütternd. Angst, Hilflosigkeit und viele Fragen entstehen – und häufig auch das Gefühl, nicht zu wissen, wie man helfen kann.
Selbstverletzendes Verhalten ist kein „Aufmerksamkeitsruf“, sondern Ausdruck großer innerer Not. Kinder und Jugendliche versuchen auf diese Weise, überwältigende Gefühle zu regulieren oder inneren Schmerz nach außen zu tragen.
In unserer therapeutischen Arbeit begegnen wir diesen jungen Menschen mit viel Einfühlungsvermögen, Respekt und Verständnis. Wir schaffen einen geschützten Raum, in dem sie sich zeigen dürfen – ohne Bewertung, ohne Druck.
Gleichzeitig unterstützen wir Eltern dabei, die Hintergründe besser zu verstehen, Sicherheit zu gewinnen und hilfreiche Wege im Umgang mit der Situation zu finden.
Sie müssen diesen Weg nicht allein gehen. Es ist mutig und wichtig Hilfe anzunehmen und ein wichtiger Schritt, um Ihrem Kind wieder Halt, Hoffnung und Perspektive zu geben.
Wenn Sie sich Sorgen machen oder Unterstützung wünschen, nehmen Sie gern Kontakt für eine Erstberatung mit uns auf. Gemeinsam schauen wir, was Ihr Kind jetzt braucht.