Psychokardiologie

Verbindung zwischen Herz und Seele


Herz und psychisches Erleben sind eng miteinander verbunden. Es gilt als sicher belegt, dass Belastungen wie Stress, Angst oder Depressionen sich langfristig deutlich auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.

 

Ebenso können Herzerkrankungen wiederum seelische Belastungen nach sich ziehen.

 

In der Psychokardiologie betrachten wir diese Wechselwirkung ganzheitlich und flechten im therapeutischen Bedingungsmodell sowohl körperliche als auch seelische Faktoren ein.

 

In der verhaltenstherapeutischen Begleitung geht es darum, belastende Gedankenmuster, Stressreaktionen und emotionale Belastungen zu erkennen und gezielt zu verändern.

 

Durch den Aufbau hilfreicher Bewältigungsstrategien, den bewussten Umgang mit Belastung und die Förderung von Selbstfürsorge kann die seelische Stabilität gestärkt und damit auch das körperliche Wohlbefinden positiv beeinflusst werden.

 

Psychotherapeutische Unterstützung kann Menschen mit Herzproblemen helfen, Ängste zu reduzieren, Sicherheit zurückzugewinnen und wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln – für mehr Lebensqualität und ein gutes Lebensgefühl.